Achtung es sind wieder Betrüger auf Gran Canaria die die Leute mit Time Shering über den Tisch ziehen. Sage nur vorsicht!!!!! ist einem Paar vor ein paar Tagen passiert der schaden den Sie über das Hotel und der Polizei noch abwägen konnten,der schaden €13000 also Augen auf
[ Editiert von Jürgen und Marianne am 31.10.10 12:02 ]
@ Jürgen und Marianne, aber diese Masche sollte doch jeder kennen, Betrug ist das aber nicht, wer sich auf solche Köder einlässt, ist selber schuld, nun haben die Bekannten ein tolles, wenn auch teures Feriendomizil für die gewählte Zeit .......
Hmm,naja du scheinst ja genau zu wissen WAS!!?? die Leute gekauft haben!Das klassische Timesharing wird meines Wissens hier gar nicht mehr verkauft,vielleicht noch im "Anfi",die sind/muessten aber auch ausverkauft sein!? Moeglicherweise haben die Leutchen ein Urlaubspaket gekauft! Na,so 6-8Wo.Urlaub in einer 5 Sterne Luxusanlage,fuer min. 4 Personen,eine kleine Keuzfahrt,oder ein Fluggutschein(welt/europaweit) draufgepackt ist doch guter Preis fuer 13000 eumels!! Meist packt die Leute nach dem Kauf erstmal eine gewisse "Kaufreue",ist normal, spaeter sind sie meist happy!! Soll nicht heissen das es auch "schwaze Schafe"gibt!! Aber es wird doch niemand gezwungen was zu kaufen! Das hab ich noch nie verstanden!?
Spanien, Kanarische Inseln: Oftmals werden Touristen in Urlaubsgebieten auf dem spanischen Festland oder den Kanaren Inseln Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura und Co. am Strand oder auf der Straße angesprochen, erhalten nach der ersten Kontaktaufnahme ein Rubbellos und gewinnen dann stets den ersten Preis. Dieser kann dann jedoch nur in einem Hotel abgeholt werden, ein Taxi wird herangerufen und die ahnungslosen Touristen finden sich kurz darauf in einer dubiosen Verkaufsveranstaltung in einem Timeshare Hotel oder einem Verkaufsgespräch in einer Chillout Lounge Bar am Strand wieder. Geschulte Verkäufer versprechen ihren ‘Opfern’ das Blaue vom Himmel, um kurz darauf die Kreditkarten der ‘Kunden’ mit Summen von bis zu 10.000 Euro zu belasten. Was man da eigentlich unterschrieben hat, merken die Geprellten meist erst, wenn alles zu spät ist.
Bei den Urlaubs-Clubs, Ferienclubs, Vacacion-Club oder Holiday-Packs genannt bezahlt der überrumpelte Urlauber oft für die bloße Mitgliedschaft in einem Ferienclub. Da diese Ferienclubs entweder gar nicht existieren oder aber ausgerechnet während Ihrer Urlaubstage nicht verfügbar sind, erwirbt der Kunde in der Regel für sehr viel Geld nur einen Anspruch auf die Buchung eines Urlaubs, anstelle eines Urlaubsanspruchs. Deshalb der dringende Rat- Finger weg!
Oft wird dem Kunden zusätzlich ein Cashback- Programm (Investment-Programm) verkauft. Hierbei soll der gezahlte ‘Kaufpreis’ für das Holiday-Pack angelegt und mit hoher Verzinsung nach mehreren Jahren zurückgezahlt werden. Diese Cashback- Programme dienen jedoch lediglich dazu, das Opfer zum Geschäftsabschluss zu bringen. Das Opfer glaubt, kein Risiko und keine Kosten einzugehen, was allerdings nicht der Wahrheit entspricht, da es meist keine Geldanlage gibt. Da die Auzahlung in der Regel nach 35 Monaten erfolgen soll, fühlen sich die Opfer bis dahin nicht geschädigt und die Täter haben genügend Zeit, sich mit dem Geld aus dem Staub zu machen.
Opfer solcher Betrüger gehen diese Geschäfte meist ungewollt ein. Wenn sie unter einem Vorwand auf der Straße angesprochen und an einen anderen Ort gebracht werden, fühlen sie sich nach dem Gespräch mit einem skrupellosen Verkäufer unter Druck gesetzt, bis sie eine Vetragsunterschrift und noch vor Ort eine Vorauszahlung leisten. Die Verträge gestalten sich kompliziert, umfangreich und schränken die Rechte des Ofers ein.
Von Anfang an vermeiden kann man diese Schwierigkeiten, indem man jeglichen Straßenverkäufern die kalte Schulter zeigt und sich nicht in Gespräche verwickeln lässt.
So schützen Sie sich vor oben genannten Situationen:
* Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie auf der Straße angesprochen werden, weil Sie angeblich bei einer Rubbellosziehung gewonnen haben, gehen Sie auf keinen Fall mit! * Nie vor Ort unterschreiben! Immer die Vetragsunterlagen mitnehmen, zu Hause oder im Hotel in Ruhe durchlesen und vergleichen. * Machen Sie sich noch einmal ganz klar, welchen Betrag Sie zahlen müssen, bevor Sie ein Geschäft eingehen! * Werden Sie mißtrauisch bei Verträgen die durch ‘Ansprechen’ auf der Straße zustande gekommen sind, hier ist fast immer etwas faul!